Vorheriger Vorschlag

Gemeinschaft und Soziale Infrastruktur

Mit dem neuen Quartier soll die Chance genutzt werden, die Infrastruktur Kirchtruderings und der Messestadt zu ergänzen – langfristig geplant sind:

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Freizeit und Kultur

Von Interesse für der Planung eines bedarfsgerechten Stadtteils ist, welche Raumangebote und Strukturen die lokale Kultur, Netze bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamt oder die Vereinslandschaft künftig benötigen, welche lokalen Traditionen gepflegt werden sollen oder wie gesellschaftliche Teilhabe und ein interkultureller Dialog ermöglicht werden.
Neben gestalterischen und ökologischen Aspekten kommt es bei der Gestaltung der künftigen Grünflächen vor allem auf der Nutzbarkeit für Bürger*innen aller Kulturen und Generationen an.

  • Wie möchten Sie in Zukunft Gemeinschaft, Kultur im Stadtteil und erleben und nutzen?
  • Welche kulturellen Besonderheiten im Stadtteil gibt es?
  • Was sollte erhalten oder im neuen Quartier gestärkt werden?

Kommentare

Der Tribpnenkopfbau ist als kulturelles Angebot weiter zu entwickeln. Er sollte ein für verschiedene, bürgerschaftliche Kunsz- und Kulturinitiativen zugängliche Angebot darstellen. Dabei sollte auch die Option eines gastronomischen Angebotes in Betracht gezogen und u.a. entsprechend Aussengastronomiebereiche vorgesehen werden.

Es ist nicht einsichtig, warum die Stadt einen Parkplatz beim Kopfbau plant. Parkmöglichkeiten für mobilitätseingeschränkte Menschen oder Lieferverkehr machen Sinn, nicht jedoch für den generellen Besucherverkehr, der in der Quartiersgarage z.B. an der südlichen Seite des alten Friedhofs/Mitterfeld platziert werden kann oder bestenfalls öffentlich kommt.

Mit einem Parkplatz vor dem Kopfbau würde auch zusätzlicher Parksuchverkehr in das Viertel gezogen werden.

Die Münchner Hallenbäder platzen aus allen Nähten und sind mit der Bewohnerzahl Münchens nicht mitgewachsen.
Das neue Viertel ist eine Chance hier ein über die U-Bahn Anbindung gut erreichbares Freizeitangebot für München zu schaffen!

Es gibt Kultur, sie ist aber hauptsächlich auf eine Mittelschicht ausgerichtet. Das Programm der Kulturetage ist darauf ausgerichtet. Es gibt keine Kultur die aus der internationalen oder der jungen oder der urbaneren Messestadt Szene wächst. Mehr Freiraum für diese Szenen, s.o. mehr Freiraum draußen. Zum Beispiel in Richtung Kösk, Färberei, Glockenbachwerkstatt, Bellevue die Monaco, Café Gans im Westpark oder Freiflächen, die Kunst im Quadrat erlauben, im Sommer Bücherbusse am See über längere Zeit an einem Platz. Vielleicht auch nur schöne Plätze mit Automaten für Getränke und Pfand und sauberen Toiletten, wo man sich treffen kann (wie auf den Plätzen in der Stadt Wiener Platz, Bordeauxplatz etc. ginge auch mit WillyBrandtPlatz)