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Freiflächen und Grün

Attraktive Fuß- und Radwegverbindungen im neuen Quartier verbinden künftig Kirchtrudering mit der Messestadt und dem Riemer Park  mit  dem Aktivitätenband und den Erholungs- und Spieleinrichtungen.

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Freizeit und Kultur

Von Interesse für der Planung eines bedarfsgerechten Stadtteils ist, welche Raumangebote und Strukturen die lokale Kultur, Netze bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamt oder die Vereinslandschaft künftig benötigen, welche lokalen T

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Gemeinschaft und Soziale Infrastruktur

Mit dem neuen Quartier soll die Chance genutzt werden, die Infrastruktur Kirchtruderings und der Messestadt zu ergänzen – langfristig geplant sind:

  • mehrere Häuser für Kinder mit Kinderkrippen- und Kindergartengruppen,
  • eine 5-zügige Grundschule mit Sporthalle,
  • eine Teil- und vollstationäre Pflegeeinrichtung,
  • ein Nachbarschaftstreff und
  • ein „Flexiheim“ für Wohnungslose

Durch die Nähe zu den Läden Kirchtruderings bzw. den Riem-Arcaden ist schon jetzt eine gute Versorgung gegeben. Zur qualitativen Verbesserung ist ein ergänzendes Angebot mit einem Lebensmittelmarkt, Bäcker oder Kiosk sowie ein Café oder Restaurant vorgesehen.

  • Welche Sozialen Einrichtungen und Angebote halten Sie für besonders wichtig?
  • Wünschen Sie darüber hinaus gemeinschaftsorientierten Orte wie Nachbarschaftsgärten, Bewohnertreffs, CoWorking-Spaces etc.?
  • Wie sollten vorhandene Läden und Gastronomie ergänzt werden?

Kommentare

Die Messestadt wird älter und mit ihr ihre Bewohner*innen. Viele möchten im Stadtteil bleiben. Deshalb muss rechtzeitig sowohl an altersgerechte als auch generationenübergreifende Wohnformen in ausreichender Menge gedacht werden. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Nahversorgung mit (qualitativen) Lebensmitteln etc.

Preisgünstige Co-Working-Spaces wären auch am Ostende der Messestadt erwünscht.

Statt einer großen stationären Pflegeeinrichtung sollten große Anstrengungen unternommen werden, eine Struktur aufzubauen, die es Menschen ermöglicht, so lange wie möglich zuhause wohnen zu können. Wichtige Element hierzu sind:
Tagespflege, Kurzzeitpflege, Nachtpflege Pflegedienste, ärztliche Versorgung, Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit von Haushaltsdiensten (Hilfe beim Einkaufen, Wäschedienst etc.)

Eine kleine stationäre inkl. teilstationärer Einrichtung sollte eine Einrichtung sein, die vieles unter einem Dach bündelt und anbietet: Betreutes Wohnen, Pflegestationen, Stützpunkt für Pflegdienste, Café. Auch Ehepaar-Appartements sollten angeboten werden. Hier gibt es zu wenige. Auch Pflegplätze für junge Pflegebedürftige herrscht Mangel.

Die geplante Pflegeeinrichtung in Freiham-Nord geht hier bereits in die richtige Richtung.

Oft besteht bei den Senioren der Wunsch einer Küchenzeile in der Wohnung, dem Appartement oder auch im Pflegezimmer.

Wichtig ist die Lage der Einrichtung im Ortszentrum, am besten an einer Ecke des zentralen Quartiersplatz. Hier könnte dann auch das Café betrieben werden und eine Café für das gesamte Viertel sein, bei dem es auch einen Mittagstisch gibt. Ein kleiner Spielplatz vor dem Café zieht junge Familien an und füllt gleichzeitig das Café. Während die Kinder spielen lässt es sich so gut ratschen und so mischt sich auch Jung und Alt. Die Pflegeinrichtung/Betreutes Wohne/Altenwohnen sollte einen gemeinsamen Innenhof haben, der - anderes als die Gebäudeseite zum Quartiersplatz ein stiller Ort in Form eines gemeinsamen Gartens ist mit schönen Bänken, Ecken in denen man auch einmal allein sein kann und vielen Blumen, Kräutern sowie einem großen Baum (sollte bereits so groß wie möglich gekauft werden). Für diejenigen Alten, die wollen sollten auch ein paar Privatbeete zur Verfügung stehen.

Schwerpunkt sollte jedoch auf dem Verbleib in den eigenen vier Wänden sein. Dazu müssen Pflege und Wohnkonzepte für Alte zusammengedacht und eventuell auch zusammen gebaut werden um Synergien zu nutzen.

Möglichkeiten für Cafés, Schanigärten oder Caféinitiativen wie z.B. Glockenbachwerkstatt, Bellevue die Monaco, Über den Tellerrand mit sozialen Plan, aber ohne den Charakter der Nachbarschaftstreffs, die geschlossen, in nicht schönen Räumen sind. F

Weiße Flächen, die Kunstinitiativen, Urbane Initiativen für siche nutzen können, ohne Anträge, Formulare und bürokratischen Aufwand. Auch wenn sie nicht direkt aus der Messestadt kommen.

Kein Charme von Mehrzweckgebäuden/räumen mehr wie z.B. Kulturetage. Es braucht noch andere Räume für anderes Zielpublikum. Der Kopfbaum wäre super dafür. Coworking Spaces in der Bibliothek, im Sommer auf öffentlichen Dachflächen, kein pseudo-Coworking, das bezahlt werden muss. Atelierräume und günstige Projekträume, die temporär zu mieten sind (auch für junge Menschen). Vielleicht auch genossenschaftliches temporäres Wohnen für Azubis, Studierende, Wohnungssuchende, die nur auf Zeit wohnen. Auch hier ohne Charme von Motel Ones, sondern mit hübschen Gemeinschaftszonen.
Vielleicht mit Repaircafés, Nähateliers, Möglichkeit Werkzeug auszuleihen (Bibliothek der Dinge) ...
Sommerkino auf Hausfassaden.

Ein bessere Einbindung der Geflüchteten Unterkunft.